{"id":1293,"date":"2016-07-06T15:23:02","date_gmt":"2016-07-06T13:23:02","guid":{"rendered":"https:\/\/0x0a.li\/?p=1293"},"modified":"2023-04-04T12:39:05","modified_gmt":"2023-04-04T10:39:05","slug":"vom-geist-und-den-maschinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/0x0a.li\/de\/vom-geist-und-den-maschinen\/","title":{"rendered":"Vom Geist und den Maschinen"},"content":{"rendered":"<p><em>[Dieser Text erschien zuerst auf dem Suhrkamp-Blog <\/em><a href=\"http:\/\/www.logbuch-suhrkamp.de\/hannes-bajohr\/vom-geist-und-den-maschinen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Logbuch Suhrkamp<\/a><em>.]<\/em><\/p>\n<p>Im letzten Jahr stellten Swantje Lichtenstein und Tom Lingnau einer Reihe von Autoren die Frage: <a title=\"Is the artist necessary for making art today?\" href=\"http:\/\/www.covertext.org\/books\/covertext-is-the-artist-necessary-for-making-art-today\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><em>Is the artist necessary for making art today?<\/em><\/a> Was am Ende ein schmales B\u00fcchlein wurde, nahm seinen Ausgang mit dem Projekt <a title=\"Covertext\" href=\"http:\/\/www.covertext.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Covertext<\/a>, das sich dem Konzeptualismus und der Appropriation in der Literatur widmet. Vor diesem Hintergrund also wurde die Frage formuliert, welche Verbindung noch zwischen K\u00fcnstler und Kunst besteht \u2013, denn wenn in der konzeptuellen Literatur die Idee wichtiger als die Ausf\u00fchrung ist und wenn im reinen Sichaneignen und Kopieren fremden Materials keine Sch\u00f6pfung im klassischen Sinne mehr vorliegt, ist die Idee der Autorschaft in der Tat in einer Zwickm\u00fchle angelangt, denn sie verh\u00e4lt sich dem Werk gegen\u00fcber fl\u00fcchtig und ausweichend: Wer ist der Autor eines Buches, dessen Autor eigentlich ein anderer ist? Borges\u2019 <a title=\"Borges als Wegbereiter einer Enzyklop\u00e4die fiktiver Autoren\" href=\"http:\/\/enzyklopaedien.iablis.de\/enzy05a.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><em>Pierre Menard<\/em><\/a> l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein Beitr\u00e4ger, Scott Myles, antwortete lakonisch: \u00bbWithout the artist there\u2019s no art\u00ab. Damit ist die Sache nat\u00fcrlich erledigt. So wie alle Junggesellen unverheiratet sind, ist alle Kunst von K\u00fcnstlern gemacht. Was ist der Unterschied zwischen Junggesellen und Kunst? Wom\u00f6glich der, dass Kunst und K\u00fcnstler in keinem tautologischen Verh\u00e4ltnis zueinander stehen, sondern sehr gut voneinander getrennt gedacht werden k\u00f6nnten, weil sie historisch variable Gr\u00f6\u00dfen sind. \u00bbK\u00fcnstler\u00ab war nie ein objektiver Begriff, seine Aufgaben- und Einflussbereiche haben sich von der Renaissance \u00fcber die Romantik, den Naturalismus, die klassische Moderne und Postmoderne vom Handwerker zum Genie zum Wissenschaftler zum Diskursknotenpunkt stetig gewandelt; desgleichen \u00bbKunst\u00ab. Appropriation und konzeptuelle Literatur sind da lediglich die letzte Volte.<\/p>\n<p>Interessant an den eingehenden Antworten war dann auch, dass ein Gro\u00dfteil von ihnen <em>diesen<\/em> Kontext \u00fcberhaupt nicht aufnahm. Stattdessen schoss man sich, im Guten wie im Schlechten, auf eine andere, aber verwandte literarische Spielart ein: Die Codeliteratur, die Text per geskripteter Algorithmen produziert. Einerseits zeigt das die N\u00e4he von <a href=\"http:\/\/frohmann.orbanism.com\/post\/135561470596\">Code und Konzept<\/a>, dass n\u00e4mlich Codes Konzepte formalisieren und ausf\u00fchrbar machen k\u00f6nnen; andererseits scheint hier tats\u00e4chlich, wie Tobias Roth k\u00fcrzlich <a title=\"Tobias Roth \u2013 Ein Cembalo wie du und ich\" href=\"http:\/\/www.logbuch-suhrkamp.de\/tobias-roth\/ein-cembalo-wie-du-und-ich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Logbuch Suhrkamp formulierte<\/a>, jene \u00bbeigent\u00fcmliche Frenetik\u00ab die Autoren bei der Vorstellung zu ergreifen, \u00bbdass die Maschinen ihnen die Arbeit abnehmen\u00ab k\u00f6nnten. Gelegentlich grenzt diese <a title=\"Hannes Bajohr \u2013 Schreibenlassen. Gegenwartsliteratur und die Furcht vorm Digitalen\" href=\"https:\/\/0x0a.li\/de\/schreibenlassen-gegenwartsliteratur-und-die-furcht-vorm-digitalen\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Furcht vor dem Digitalen<\/a> an ein neues Maschinenst\u00fcrmertum, das sich am liebsten gleich alle technischen Eingriffe in das Wirken des Autors verbitten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Auch Roth ist skeptisch. \u00bbIs the artist necessary for making art today?\u00ab sei die \u00bbVorspiegelung eines Umstandes, der nicht der Fall ist\u00ab. Indem er verschweigt, <em>was<\/em> denn hier angeblich vorgespiegelt wird (es ist ja nur eine Frage), leitet auch er ohne Erkl\u00e4rung auf das Thema technologisch generierter Kunst um. Dabei geht er die Frage zun\u00e4chst <a title=\"Is the artist necessary for making art today? (Pt.2)\" href=\"http:\/\/www.covertext.org\/texts\/is-the-artist-necessary-for-making-art-today-pt-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">differenziert<\/a> an: Mag sein, dass Kunstproduktion vom Autorsubjekt fast v\u00f6llig abgekoppelt werden kann, aber eben nur fast. Irgendjemand muss immer den Anfang machen, den ersten Ansto\u00df geben, der was auch immer in Gang bringt. Und doch setzt Roth gleich hinzu: \u00bbMedium, Form, Werkzeug stehen in der Mitte und stellen kein Material, keine Initiative; sie haben auch kein Ged\u00e4chtnis, vielleicht einen Speicher, wenn es hoch kommt.\u00ab Das aber sind zwei verschiedene Argumente: Ein kausales, das nach dem Initial fragt, und eines, das viel eher das Ausma\u00df im Auge hat, in dem die Mittel, die \u00bbWerkzeugk\u00e4sten\u00ab ihre einmal begonnene Arbeit verrichten und das eventuell von Quantit\u00e4t in Qualit\u00e4t umschlagen kann. Hier ist eine ganz eigene human\u00e4sthetische Ontologie im Spiel, wie sich bald herausstellt, denn Roth geht es dabei ums Ganze: \u00bbWelches Verm\u00f6gen, welcher Begriff bezeichnet diesen \u00dcberhang, der Mensch von Maschine trennt?\u00ab Die Antwort folgt: \u00bbGeist w\u00e4re ein Name f\u00fcr diese Kluft.\u00ab<\/p>\n<p>Was sich hier auftut, ist eine Verkn\u00fcpfung der Begriffe Maschine, K\u00fcnstler und Geist, die alle auf den der Sch\u00f6pferkraft, oder schlimmer: Kreativit\u00e4t zulaufen. Maschinen (worunter auch Codes fallen) k\u00f6nnen nicht \u00bbkreativ\u00ab sein, oder zumindest ist gefragt, \u00bbob die Maschine Musik auch <em>machen<\/em> kann oder sie nur <em>abspielen<\/em>. Oder Literatur, oder Malerei, es ist eine offene Liste.\u00ab Weil den Maschinen Geist abgeht, der aber Voraussetzung f\u00fcr die Kreativit\u00e4t, am Ende f\u00fcr \u00bbGenie\u00ab ist, kann die Maschine niemals Kunstproduzent werden; kreativ oder genial ist immer nur der Programmierer, der sie in Gang setzt. Muss es aber \u00bbGeist\u00ab sein, muss es <em>dieser<\/em> \u00bbGeist\u00ab sein? Ist das alles eine gute Beschreibung von \u00bbGeist\u00ab? Oder von \u00bbMaschine\u00ab?<\/p>\n<p>Versteht man unter \u00bbGeist\u00ab, was etwa der inzwischen klassische Teil der Philosophie des Geistes darunter versteht, n\u00e4mlich die Emergenz von Bewusstsein, lautete die Frage: Wie k\u00f6nnen Maschinen ohne Bewusstsein Kunst produzieren? Dann haben Maschinen kein Bewusstsein, ergo keinen Geist und k\u00f6nnen nicht schaffen. Versteht man unter \u00bbGeist\u00ab <em>anima<\/em> oder <em>spiritus<\/em>, den g\u00f6ttlichen Hauch, dann ohnehin nicht; und noch die romantische Idee des \u00bbGeistes\u00ab als Genie ist in ihrem Kern theologisch. Was aber, wenn man \u00bbGeist\u00ab anders versteht, in einer Weise, die die Differenz zwischen Mensch und Maschine verwischt?<\/p>\n<p>Hier ist die auf Andy Clark und David Chalmers zur\u00fcckgehende Idee des <a title=\"Andy Clark &amp; David J. Chalmers \u2013 The Extended Mind\" href=\"http:\/\/consc.net\/papers\/extended.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><em>extended mind<\/em><\/a> hilfreich: Das ist eine Vorstellung von \u00bbGeist\u00ab, der sich eben nicht rein neuronal, physiologisch im Hirn verorten l\u00e4sst, sondern der zu seiner Funktion auch auf die Welt zugreift, so dass sich am Ende der Genius nicht allein im Kopf, sondern eben im Raum zwischen Kopf, Hand und meinetwegen G\u00e4nsekiel abspielt. Ist man nicht eben inselbegabt, schreibt man schlie\u00dflich nicht komplette Texte in einem Guss nieder, sondern schafft sie in einem stetigen R\u00fcckkopplungsprozess zwischen Objektwelt und Bewusstsein. Wenn ich den Text nicht schreiben k\u00f6nnte, ohne ihn auf dem Bildschirm oder Papier zu sehen, dann steckt diesem \u00bbaktiven Externalismus\u00ab zufolge \u00bbGeist\u00ab eben auch im Blatt, in der Tastatur, im Kuli oder im Bildschirm.<\/p>\n<p>Aber auch \u00bbMaschine\u00ab wird hier falsch verstanden. Die Metapher von der \u00bbSchreib-Maschine\u00ab, die man sich baut, taucht bei der Diskussion um Codeliteratur \u00f6fter auf. Dabei entsteht vielmals der Eindruck, als w\u00fcrden auktoriale Allmachtsfantasien gehegt, und man sieht in den Maschinen und den vielbeschworenen \u00bbAlgorithmen\u00ab eine Form von Herrschaftswillen. Das k\u00f6nnte man den <em>autorit\u00e4ren Fehlschluss<\/em> nennen. Der autorit\u00e4re Fehlschluss besteht darin, in der Formulierung von Vorgaben f\u00fcr die Generierung von Text bereits das Vorgeben des Textes selbst zu sehen. Das vergisst aber, dass solche Formulierung von Regeln \u2013 die jede \u00bbMaschine\u00ab, jeder \u00bbAlgorithmus\u00ab zum Grund haben muss \u2013 ihr Ergebnis oft \u00fcberhaupt nicht kennt, das Gegenteil von Autorenmacht ist, sondern eher eine Form der Selbstauslieferung; klassische Autorschaft ist damit verglichen viel mehr von Kontrolle geleitet.<\/p>\n<p>Ich habe etwa ein Programm gebaut, das mir den Roman <a title=\"Hannes Bajohr \u2013 Durchschnitt\" href=\"http:\/\/frohmann.orbanism.com\/post\/106900197736\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><em>Durchschnitt<\/em><\/a> verfasst hat. Das in der Programmiersprache Python geschriebene Skript besteht zwar nur aus einer Handvoll Zeilen und operiert nach einem geradezu l\u00e4cherlich simplen Rezept \u2013 berechne aus dem Textkorpus aller Romane aus Marcel Reich-Ranickis <em>Kanon<\/em> die durchschnittliche Satzl\u00e4nge; l\u00f6sche alle S\u00e4tze anderer L\u00e4nge; sortiere diese S\u00e4tze alphabetisch \u2013 aber das Ergebnis h\u00e4tte ich mir nie vorstellen k\u00f6nnen, noch auch nur realistisch manuell erarbeiten. Mein Geist springt in die Maschine, ohne die er nicht so h\u00e4tte agieren k\u00f6nnen, wie er es getan hat.<\/p>\n<p>Nimmt man beides zusammen, den erweiterten Geist und die Maschine, die mehr wei\u00df als ich, beginnt die Frage, wer hier wessen Werkzeug ist und wessen Geisteserweiterung, langsam zu verschwimmen. Zumindest muss man sagen, dass hier die Maschine nicht nur eine weitere Einflussverl\u00e4ngerung des Prothesengottes Mensch ist, sondern selbst, und in gewissem Sinne autonom, geschaffen und produziert hat, weil ohne sie das nun existente Mehr an Kunst nicht in der Welt w\u00e4re.<\/p>\n<p>Von meinem primitiven Programm lie\u00dfe sich diese Angewiesenheit immer weiter fortsetzen, so dass bei der Zunahme von Komplexit\u00e4t die Abh\u00e4ngigkeit des Programms vom Programmierer noch weiter abnimmt; den Limes dieser Entwicklung zu finden, w\u00e4re reizvoll. Dass die Netzwerkkommunikation immer mehr Sprache produziert, die allein zwischen Computern ausgetauscht wird, ohne menschliche Leser zu finden, darauf hat <a href=\"http:\/\/www.ubu.com\/papers\/object\/03_bok.pdf\">Christian B\u00f6k<\/a> hingewiesen. Ist ein Text denn keine Kunst, wenn keiner da ist, ihn zu lesen? David Jhave Johnston spricht in diesem Zusammenhang gar von einem \u00bb<a title=\"David Jhave Johnston \u2013 Aesthetic Animism. Digital Poetry's Ontological Implications\" href=\"https:\/\/mitpress.mit.edu\/aesthetic\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00e4sthetischen Animismus<\/a>\u00ab, der eben jene Maschine-Maschine-Kommunikation als gleicherma\u00dfen belebt, eben \u00bbgeistvoll\u00ab betrachtet.<\/p>\n<p>Vielleicht aber sollte man Begriffe wie Geist und Kreativit\u00e4t in Bezug auf Kunst und Literatur gleich ganz abschaffen; der Geist, den Roth meint, steht dabei immer noch dem Begriff des Genies am n\u00e4chsten, dem gro\u00dfen, autonomen, sch\u00f6pferischen und m\u00e4chtigen. Es scheint, als seien hier romantische Annahmen am Werk, die auch heute noch den Autoren- und K\u00fcnstlerbegriff dominieren, wo er sich operationell auch auf die Start\/Stop-Rufe reduzieren lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich lautete der Aufruf an die Schreibenden von heute, sich nicht allein auf dem einen, heroisch-romantischen Autorenverst\u00e4ndnis auszuruhen, sondern auch, unkontrolliert zu schaffen, das \u00bbeskalierte Schreiben<em>lassen<\/em>\u00ab (der Slogan von 0x0a) zu \u00fcben \u2013 und damit meine ich: programmieren zu lernen. Einerseits, wie es der Coder und Lyriker <a title=\"J\u00f6rg Piringer: was wird literatur? was wird poesie?\" href=\"http:\/\/www.literaturhaus-graz.at\/joerg-piringer-was-wird-literatur-was-wird-poesie\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">J\u00f6rg Piringer sagte<\/a>, um dem historisch von jeher immerzu versagenden Maschinenst\u00fcrmern eine praktische Alternative entgegenzusetzen: \u00bbdie poetinnen der kommenden jahre werden nicht zusehen und konzernen die hoheit \u00fcber die sprachalgorithmen \u00fcberlassen. sie werden f\u00fcr rechenmaschinen schreiben.\u00ab Und, andererseits, so den Geist, der ohnehin schon in unseren Maschinen h\u00e4ngt \u2013 und mit ihm auch die Grenzen der Literatur \u2013 noch weiter auszudehnen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Dieser Text erschien zuerst auf dem Suhrkamp-Blog Logbuch Suhrkamp.] Im letzten Jahr stellten Swantje Lichtenstein und Tom Lingnau einer Reihe von Autoren die Frage: Is the artist necessary for making art today? Was am Ende ein schmales B\u00fcchlein wurde, nahm seinen Ausgang mit dem Projekt Covertext, das sich dem Konzeptualismus und der Appropriation in der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1293"}],"collection":[{"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1293"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1679,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1293\/revisions\/1679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/0x0a.li\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}